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Abgerechnet wird zum Schluss...

Märkische Allgemeine: “Vom Kältekeller in die Tropen - Sportmedizin fordert Marcel Heinig!“

Ein Lebenswandel wird zur Botschaft

Das Pendant zum "amerikanischen Traum: Vom Tellerwäscher zum Millionär" heißt: "Vom Couchpotato zum Spitzensportler"

 

Marcel Heinig's Lebenswandel ist einzigartig! Als Kind fett und faul - als Erwachsener Weltmeister und Weltrekordler. Er ist der lebendige Beweis, dass die Einstellung zum Leben entscheidender ist als die eigenen Schwächen und Handicaps.

 

Noch als Jugendlicher schwänzte er den Sportunterricht, besorgte sich Atteste und tat alles, um sich vor sportlichen Betätigungen zu drücken. Das Abitur trat er mit 40 kg Übergewicht an, als unsportlichster Schüler der Leonardo Da Vinci Schule Cottbus. Im Jahr 2001 wendete sich das Blatt. Bei der Bundeswehr war es ihm Unmöglich, sich vom Sport fern zu halten. Marcel musste sich beim Physical Fitness Test, auf Trainings-Märschen und bei Orientierungsläufen seinem gewichtigen Problem stellen. Was als Qual begann, mündete in die Chance seines Lebens. Sieben Jahre später wurde aus dem einst unsportlichen Marcel der erste deutsche Weltmeister im 10fachen Ironman – dem längsten Triathlon der Welt.

 

Viele Menschen fragen sich jetzt, wie solche Leistungen vollbracht werden? Kritiker nennen dann Vokabeln wie Doping, Fanatismus und Selbstzerstörung. Aber beim näheren Betrachten fällt auf, dass solche Leistungen im Grunde genommen ganz simpel sind. Denn sie spielen sich zu 95% im Kopf ab und nur zu 5% durch den Körper. Schon Albert Einstein sagte: "Man muss sich nur so lange mit dem Unmöglichen beschäftigen, bis es eine machbare Aufgabe wird." Das Unvorstellbare ist eine Frage mentaler Fähigkeiten. Und dabei sollte man sich immer vor Augen halten: "Die Urteilskraft darüber, wo die eigenen Grenzen liegen, darf nicht anderen überlassen werden!"

 

Nachdem Marcel Heinig mit seinen Möglichkeiten mehr erreichen konnte, als er sich jemals vorgestellt hat, betreibt er jetzt seine sportlichen Aktivitäten zur Gesunderhaltung und nutzt seine vielfältigen Erfahrungen, um anderen Menschen eine Unterstützung zu geben. Aus diesem Gründen absolviert er zum Studium als “Wirtschaftsingenieur“ ein berufsbegleitendes Studium zum “akademischen Mentalcoach“ am Mentalcollege in Bregenz und der Universität Salzburg.

 

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